Letzte Aktualisierung: 14.06.2026
Datensätze gesamt: 129609

Projekt "Duikboot"

Verfasst von Frans Beckers und Walter Cloots

Das Projekt-Thema

Tauchboot (DE) = Submersible (EN) = Duikboot (NL)

DUIKBOOT ist der Name einer Datenbank über deutsche U-Boote im 2.Weltkrieg.
In dieser Datenbank sind Daten und Fakten zu finden über Bestellung, Kiellegung, Stapellauf, Indienststellung, wichtige Ereignisse während des operationellen Lebens der Boote (inkl. Operationen während des Spanischen Bürgerkriegs), Verlust, usw.


Was ist es?

DUIKBOOT ist eine Datenbank, d.h. dieses Projekt umfasst nur Daten: keine Bilder und Fotos, keine farbigen Meereskarten, keine Zeichnungen und auch keine ausgeschriebenen Geschichten. Nur Daten.


Wieso heißt das Projekt “DUIKBOOT”?

Weil die Autoren der Datenbank zwei Flamen sind, und man in diesem Landesteil von Belgien Flämisch spricht - offiziell heißt die Sprache “Niederländisch”. Unsere (und jetzt auch Ihre) Datenbank nennt sich seit langem DUIKBOOT, das niederländische Wort für Tauchboot, und weil das Kind auch im Historischen MarineArchiv (HMA) einen Namen haben musste, wurde der Einfachheit halber der ursprüngliche NL-Name beibehalten.


Ein kleines Wort zu den Autoren

Wie oben angemerkt sind wir zwei Belgier.
Um etwa 1975 wurde aus unserem Interesse für dieses Thema eine richtige Freizeitbeschäftigung. Wir sind keine Profis, keine studierten Historiker, aber begeisterte Amateure.
Frans Beckers war ein (strenger, aber gerechter) Polizei-Kommissar einer Großstadt und
Walter Cloots ein Elektro-Mechaniker, der berufsmäßig die Lagerverwaltung eines Telekom-Großbetriebes führte.
Deutsch ist für uns eine Fremdsprache, aber wir wetten, dass Niederländisch für 95% der HMA-Nutzer/Leser auch eine ist…


DUIKBOOT im HMA

Mitte 2011 wurde - Dank der freundlichen Kontaktvermittlung von und die Unterstützung durch Thomas WEIS (aka „TW“) - mit Thorsten REICH (aka „t-geronimo“) Verbindung aufgenommen, um DUIKBOOT dem HMA als mögliches Projekt anzubieten.
Bis zum 8.Juni 2012, Datum der Freigabe von DUIKBOOT im HMA mit damals etwa 67.000 Datensätzen (*), wurde von der technischen Abteilung des HMA fast ein Jahr lang viel Freizeit verwendet für die Programmierung der Such- und Filterfunktionen, die sich hinter der Suchmaske verbergen.
(*) Die heutige Zahl der Sätze steht unterhalb des Datums der letzte Aktualisierung: ein kleines Zeugnis, das die Datenbank lebt und ständig erweitert wird.
Das die Datenbank so angeboten wird wie zur Zeit (mit den viele Suchfunktionen), verdanken wir dem Technik-Bereich des HMA.


Wieso “NOCH EINE” Internet-Seite mit U-Boot-Daten?

Es gibt doch bereits, in willkürlicher Auflistung, z.B. :
- Deutsches U-Boot-Museum ;
- uboat.net ;
- uboatarchive.net ;
- Uboats in the Bahamas ;
- …
Richtig. Und wir wollen weder den andere Darstellungen dieses Themas Konkurrenz machen noch Abschreiberei betreiben.
“Unsere” Datenbank wird nicht ständig verglichen mit Daten, die von anderen gebracht werden. Wir gehen von unseren eigenen Nachforschungen und Auswertungen aus, ohne jedoch Kritiken an dem, was von uns gebracht wird, abzulehnen.

Aber, wieso dann doch noch eine zusätzliche Internet-Seite zum Thema?
Weil unsere Datenbank über eine tolle Suchmaske SUCHBAR ist nach vielen verschiedenen Daten:
- teils mittels Eingabe von Frei-Text (Kommandanten, Text-Feldern mit Erläuterungen zu Ereignissen);
- teils mittels Suchfeldern mit Listen die angeben, nach was im betroffenem Datenbank-Feld (Ereignisse, Ubootsgruppen) gesucht werden kann.
- oder mittels jeglicher Kombination von Eingaben.


Quellen

Außer wenn Daten Funksprüchen entstammen (“TF” – “FT”), gibt die Datenbank die verwendete Quelle(n) nicht an.
Dass trotzdem versucht wurde, korrekte Angaben zu machen, möchten wir an einigen Beispielen erläutern.

Die Datensätze zum spanischen Bürgerkrieg entstammen hauptsächlich dem Bundesarchiv-Militärarchiv (kurz: BA-MA; Freiburg i.Br, Deutschland), Akten RM20/895; /897; /899; /904; /905; /1222; /1223; /1247; /1249; /1251; /1252; /1253; /1257; /1259; /1260; /1262: /1312; /1316; /1389; /1439; und /1440.

Daten, die die Kommandanten betreffen, beruhen vor allem auf Ranglisten der deutschen Reichs- und -Kriegsmarine (Jahrgänge 1918, 1925 und 1926, 1929 bis 1932, und 1935 bis 1944), den KTB’s der Boote und ihrer Kommandostellen, einer WASt-Liste und der Auswertung von 40+ Büchern, allen voran “Die deutsche Kriegsmarine 1939-1945” von W.Lohmann und H.H.Hildebrand.

An dieser Stelle soll auch auf das HMA-Projekt Deutsche Crewlisten im 2. Weltkrieg hingewiesen werden sowie auf die großartige Unterstützung, die wir von Fernando Almeida erhalten haben.

Alle KTB’s (von Ubooten sowie von Kommandostellen), die auf Mikrofilm von der U.S. National Archives and Records Administration (NARA), Microfilm Publication T1022, finding aid No.2 “Records relating to U-Boat Warfare, 1939-1945”, 1985, http://www.archives.gov/research/guide-fed-records/groups/242.html, erhältlich sind, wurden erworben und ausgewertet. Wo sie unleserlich sind, wurden diese Mikrofilme ergänzt mit Kopien der betroffenen Seiten aus KTBs, die im BA-MA aufbewahrt sind.

Sämtliche von den Alliierten mitgeschriebenen und entzifferten Funksprüche (Serien ZTPG, ZTPGM, ZTPGR und ZTPGU) sind vorhanden z.B bei den U.K. National Archives (Kew, Richmond, U.K. - früher wurde diese Stelle Public Record Office genannt), Record Groups DEFE3 und HW18. Alle diese wurden als Mikrofilm-Kopie erworben und ausgewertet. Der Katalog der U.K. National Archives ist online suchbar: http://www.nationalarchives.gov.uk/catalogue/default.asp?j=1. Wenn Sie sehen möchten, welche Akten wir für DUIKBOOT bereits ausgewertet haben, dann schauen Sie in diese PDF-Liste:

Haben wir gelesen, dass Autor x in seinem Buch y andere Daten zum Thema bringt als unsere Datenbank?
Vielleicht nicht, aber zur Zeit (Mai 2017) haben wir Zugang zu einer Marine-Bibliothek mit folgenden Büchern:
Was darin zum Thema Uboote steht, wurde gelesen und ausgewertet.
Bestseller, obwohl seit ihrer Publikation Ergänzungen/Korrekturen vorliegen, bleiben
“Axis submarine successes” von Prof. Dr. Jürgen Rohwer (als Projekt „ASS – Erfolge der Achsen-U-Boote“ im HMA weiter geführt von T.Weis) und
“German U-Boat losses during World war II” von Dr. Axel Niestlé.
Möchten Sie mehr Technisches zum Thema erfahren, schaue dann mal in die Werke von Eberhard Rößler.

Als Hilfe beim Studium von alliiertem Quellenmaterial (die Alliierten geben ja geographischen Koordinaten in ihren Berichten an), wurden beim BA-MA und der Bibliothek für Zeitgeschichte (kurz: BfZ, Stuttgart) alle vorhandene Quadratkarten angesehen, ausgewertet und damit ein Umrechnungsprogram hergestellt, das erlaubt, Positionen laut Quadratkarte umzurechnen in Breiten- und Längengrade und umgekehrt.
Hier sehen Sie eine Liste, welche Quadrate (zumindest teilweise) auf welchen Karten abgebildet sind:   Karten die im BA-MA vorhanden sind, sind mit einem “+” vermerkt.
Karten die im BA-MA vorhanden sind, sind mit einem “+” vermerkt.
Geheimtipp: das Marine-Archiv der Bibliothek für Zeitgeschichte (Leitung: Herr T.Weis), obwohl angesiedelt in Stuttgart, ist eine richtige Fundgrube mit viel Wissens- und Anschauungswertem, auch zum Thema U-Boote.

Heute gibt es auch im Internet Umrechnungsprogramme, z.B. http://www.navalgrid.com

Obenstehendes vermittelt Ihnen einen groben Einblick, welche Quellen beim Erstellen der Datenbank verwendet wurden - und werden!
Neben den beschriebenen Quellen gibt es einen Austausch von Fakten und Meinungen mit anderen, die verwandte Themen studieren.

Unser langjähriger kanadischer Freund Eric Zimmerman recherchiert seit viele Jahren operationelle Details über die U-Boot-Geschichte und liefert regelmäßig Beiträge zu DUIKBOOT, vor allem zu U-Boot-Angriffen auf Schiffe und ASW-Angriffe auf U-Boote, besonders solche die von Flugzeugen durchgeführt wurden. Eric ist zusammen mit Norman Franks Autor von “U-boat versus aircraft” (ISBN 1-902304-02-0, publiziert 1998).

Ein anderer Freund, David Sibley, verstarb leider im Mai 2014. Auch er sollte hier erwähnt werden. David’s Recherche bezog sich auf die Geschichte der von U-Booten versenkten/beschädigten Alliierten/Britischen Dampfern und vor allem darüber, was mit ihren Besatzungen geschah. David war uns eine große Hilfe, um die Alliierte Sicht auf Ereignisse gegenüber den selben Ereignissen wie im KTB beschrieben darzustellen.


Wo liegen schwächen der Datenbank?

- Die Angaben zu Flottillen sind dürftig;
- Angaben zu z.B. den (Werft-) Liegezeiten zwischen Feindfahrten fehlen;
- Fehlende Zeitangaben bei viele Datensätze sorgen für Probleme bei der Sortierung nach Datum und Zeit;
- Die Spalten FEIT und REFERENTIE enthalten Text auf Niederländisch;
- …?…
Sollte sich bei diesen Schwachstellen etwas ändern, dann wird es im Forum gemeldet.


Nutzung der Datenbank & Sprachen

Die angebotene Suchmaske und die dazugehörenden Erläuterungen geben dem Leser schon eine Idee wonach er suchen kann. Wollen Sie die Suchmöglichkeiten voll nutzen, dann lohnt es sich bestimmt, die “Erklärung zur Datenbank” zu lesen:
Diese Erklärung ist so aufgestellt das sie sowohl in DE, EN als auch NL zu lesen ist.
Erlaubt die Suchmaske Ihnen nicht zu suchen nach …?..., setze dann eine diesbezügliche Meldung im Forum, und wir prüfen ob wir helfen können.

Weil die Wahl der vom Nutzer bevorzugten Sprache (DE, EN oder NL) bestimmt, in welcher Sprache er die Suchmaske und die Beschreibungen zur Sicht bekommt bzw. wählen kann und weil in den Feldern FEIT und REFERENTIE doch viele Kürzel vorkommen (die in 3 Sprachen erklärt werden in der “Erklärung zur Datenbank”, siehe weiter oben für einen Link zur Erklärung) dürfte die Datenbank - die in NL aufgebaut wurde - bereits in der heutigen Form leserlich sein für Nutzer mit Sprachkenntnissen in DE, EN und/oder NL.

Vielleicht werden in der Zukunft FEIT und REFERENTIE ebenfalls in allen drei Sprachen angeboten.


Forum Marinearchiv

Viel Spaß beim Nutzen von DUIKBOOT im HMA, und im voraus Dank für Eure Fragen bzw. Meldungen im Forum (FMA), wo Ihr Eure Ergänzungen, Verbesserungen und Anmerkungen einbringen könnt.

Das erste Feld im Suchergebnis zu DUIKBOOT ist eine einzigartige ID-Nummer für jeden Datensatz. Bitte, BITTE, erwähnen Sie diese Nummer immer in Ihren Forum-Beiträgen.
Als Hilfestellung dazu können Sie auf die Nummer zu Beginn jedes Datensatzes klicken. Dann wird im FMA in der Rubrik „Deutsche Kriegsmarine – U-Boote“ automatisch ein neues Thema eröffnet und dieses hat gleich die entsprechende Nummer im Betreff. Einzige Einschränkung: Sie müssen registriertes Mitglied im Forum sein.

Zum Forum Marinearchiv

Wenn Sie keine Beteiligung von uns für Ihre Fragen und/oder Meldungen zum Thema im Forum erhalten bedeutet das NICHT, dass wir kein Interesse daran haben, sondern nur, dass wir einfach nicht im Stande sind, allen Forum-Beiträgen zu folgen.


Mit besten Grüßen aus Belgien,
Ihr Frans & Walter (Forum-Name: „ARANTALES“ - der spanische, mittelalterliche Name für Leinen aus Herentals, Leinen gefertigt für den Export)


Es wurden 93350 Datensätze gefunden

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Nummer Datum Zeit Nr. Bootnr. Flottille Kommandant Pa Ereignis
(FST)
Feit Referentie Quadrat Quelle
47285 31.10.1942 - 1 U308 Stapellauf T VIIC Flender-Werke, Lübeck - LF --
9586 31.10.1942 21u20 1 U334 11 SIEMON Hilmar 3 Auslaufen aus Stützpunkt Drontheim operatiegebied AA98 AF9124
10254 31.10.1942 16u00 1 U376 11 MARKS 'Friedrich' 5 Auslaufen aus Stützpunkt Bergen met U601 AN2467
10500 31.10.1942 19u06 1 U382 7 JULI Herbert 1 Einlaufen im Stützpunkt St Nazaire met U610 BF6515
10951 31.10.1942 11u00 1 U408 11 HYMMEN, von Reinhard 3 Auslaufen aus Stützpunkt Narvik operatiegebied AE12 AG1158
23244 31.10.1942 16u00 2 U408 11 HYMMEN, von Reinhard 3 Einlaufen im Stützpunkt Harstad AG1118
34859 31.10.1942 00u08 1 U409 9 MAßMANN Hanns Ferdinand 2 Angriff auf Geleitzug SL125 in CF98 mislukte aanval met 2tw CF98
38782 31.10.1942 00u10 2 U409 9 MAßMANN Hanns Ferdinand 2 Angriff eines Handelsschiffs SL125 in CF98 artillerie door schip uit konvooi, geen schade CF98
34992 31.10.1942 09u05 1 U440 1 GEIßLER 'Hans' 2 Kurzer Kontakt am Geleitzug SL125 in CF96 CF96
34993 31.10.1942 10u00 2 U440 1 GEIßLER 'Hans' 2 Begegnung mit in CF96 U103, U572 & U604 CF96
34994 31.10.1942 15u30 3 U440 1 GEIßLER 'Hans' 2 Angriff eines Geleitschiffs SL125-escorts in CF93, db-aanval tot 17u52, Kvt HMS PETUNIA, 14bm, schade CF93 E.Z. 27/08/13
23421 31.10.1942 08u25 1 U443 9 PUTTKAMER, von Konstantin 1 Angriff auf Nachzügler HX212 ? in AL95 mislukte aanval, 2tw & 2tw op 2 schepen met 1 escort AL95
25243 31.10.1942 13u40 1 U462 10 VOWE Bruno 2 Versorgung für Uboot UD5 in DS38 45m3 brandstof, 2,2m3 motolie, wat proviand, tot 15u58 DS38
85566 31.10.1942 07u30 1 U469 5 CLAUßEN Emil TR Auslaufen aus Stützpunkt Sassnitz AO7931 KTB Training
85567 31.10.1942 13u18 2 U469 5 CLAUßEN Emil TR Einlaufen im Stützpunkt Rönne AO8355 KTB Training
31816 31.10.1942 09u03 1 U504 2 POSKE 'Fritz' 4 Angriff auf Einzelfahrer 2tw &2x1t, tot 9u13 C EMPIRE GUIDON 7041T Br KP97 + KP97
40248 31.10.1942 17u18 2 U504 2 POSKE 'Fritz' 4 Angriff auf Einzelfahrer 2tw C REYNOLDS 5113T Br KP98 + KP98
31849 31.10.1942 08u30 1 U509 10 WITTE Werner 2 Kurzer Kontakt am Geleitzug SL125 in DH22 dan in CF98, 16u00, dan contactverlies DH22
40271 31.10.1942 00u00 1 U510 10 NEITZEL Karl 2 Angriff auf Geleitzug SL125 - 3tw C ALASKA 5681T Nw CF98 x CF98
31853 31.10.1942 15u15 2 U510 10 NEITZEL Karl 2 Kurzer Kontakt am Geleitzug SL125 in CF96 CF96
31854 31.10.1942 19u10 3 U510 10 NEITZEL Karl 2 Begegnung mit U572 in CF93 CF93
41635 31.10.1942 19u55 4 U510 10 NEITZEL Karl 2 Angriff eines Flugzeugs in CF69 snelduik vliegtuig, 20u05=bommen, 20u10=bommen, ver weg CF69
23455 31.10.1942 01u00 1 U519 2 EPPEN Günter 1 Wetterboje ausgesetzt in AM19 9/11=in AK97, 09u45 AM19
12873 31.10.1942 17u10 1 U521 2 BARGSTEN 'Klaus' 1 Angriff eines Flugzeugs Hd Y/145SqRCAF in BC18, 4 bommen, schade BC18 ADM199/1264
90105 31.10.1942 16u35 1 U530 4 LANGE Kurt (33) TR Einlaufen im Stützpunkt Swinemünde AO8572 KTB Training
27373 31.10.1942 16u50 1 U563 1 HARTMANN, von Götz 5 Angriff eines Geleitschiffs WS24-escorts - BE16 tot 18u58, db-aanval D HMS ONSLOW, D HMS ROTHERHAM, 36bm, schade BE16 ADM199/1783
216196 31.10.1942 21u39 2 U571 3 MÖHLMANN 'Helmut' 6 Gruppe "Veilchen" (FT BDU) VEILCHEN, verleg tegen 01/11/42 linie naar AJ8742 - BC2814 BC251
32210 31.10.1942 10u00 1 U572 3 HIRSACKER Heinz 6 Begegnung mit in CF96 U103, U440 & U604 CF96
32209 31.10.1942 11u50 2 U572 3 HIRSACKER Heinz 6 Kurzer Kontakt am Geleitzug SL125 in CF96 afgeweerd, contactverlies CF96
42941 31.10.1942 19u10 3 U572 3 HIRSACKER Heinz 6 Begegnung mit U510 in CF93 CF93
14757 31.10.1942 17u30 1 U595 9 QUAET-FASLEM Jürgen 3 Auslaufen aus Stützpunkt Brest (FT) BF2886 Defe3/202 ZTPG 83228
14916 31.10.1942 16u10 1 U601 11 GRAU 'Ottmar' (34) 2 Auslaufen aus Stützpunkt Bergen met U376 AN2467
35290 31.10.1942 10u00 1 U604 9 HÖLTRING Horst 2 Begegnung mit in CF96 U103, U440 & U572 CF96
15253 31.10.1942 19u50 1 U610 6 FREYBERG-EISENBERG-.., Freiherr von, Walter 1 Einlaufen im Stützpunkt St Nazaire met U382 BF6515
15291 31.10.1942 21u15 1 U613 3 KÖPPE Helmut 1 Gruppe "Natter" W/Ierland boot staat AL26, gaat 2/11=AK62 AL26
26208 31.10.1942 12u00 1 U624 7 SODEN-FRAUNHOFEN, Graf von, Ulrich 1 Krankheit an Bord in AK66 1e WO+LI+andere bemanningsleden ziek AK66
94362 31.10.1942 - 1 U630 5 WINKLER Werner TR Bau-Endabnahme (Entlassung aus dem EKK-Verhältnis) T VIIC Blohm & Voss, Hamburg - HB -- E.R., Aschm.Nachl.
90657 31.10.1942 - 1 U631 5 KRÜGER Jürgen TR Auslaufen aus Stützpunkt Gotenhafen-D* AO9811 KTB Training
94376 31.10.1942 - 1 U642 5 BRÜNNING Herbert TR Bau-Endabnahme (Entlassung aus dem EKK-Verhältnis) T VIIC Blohm & Voss, Hamburg - HB -- E.R., Aschm.Nachl.
29021 31.10.1942 05u00 1 U662 7 HERMANN Wolfgang 1 Bewachung des Hafens in CE69 haven Sao Miguel (Azoren) tot 3/11 CE69
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