Pionierlandungsboote

verfasst von Martin Goretzki unter Mitarbeit von Theodor Dorgeist, Karsten Klein, Peter Kreuzer und Klaus-Günther von Martinez

Der auch unter der Abkürzung ''Pilabo'' oder ''PiLb'' bekannte Landungsfahrzeugtyp der Pioniertruppe des deutschen Heeres hat sich bei Einsätzen im Zweiten Weltkrieg auf allen Kriegsschauplätzen bewährt. Vor allem beim Fährverkehr auf kurzen Strecken wurden diese Fahrzeuge im Mittelmeer (Straße von Messina), im Schwarzen Meer (Straße von Kertsch), in den norwegischen Fjorden und in der Ostsee erfolgreich eingesetzt. Aber auch Transport- und Kampfeinsätze entlang der afrikanischen Mittelmeerküste, in der Ägäis und in der Adria, im Schwarzen Meer, in norwegischen Gewässern und auf Flüssen wie beispielsweise der Donau haben die konzeptionelle Idee eines mit Eigenantrieb und einer Landeklappe versehenen, bahnverladbaren Fahrzeuges für Anlandungen an freier Küste und für küstennahe Transportaufgaben bestätigt. Einsatzspezifische Modifikationen und schließlich die konstruktionsseitige Weiterentwicklung der Grundtypen spiegeln die ständig steigende Notwendigkeit nach einem solchen Fahrzeugtyp wieder.

Einen Sonderweg ging dabei ab 1943 das Armeeoberkommando Norwegen (AOK Norwegen), als dort alliierte Überfälle auf deutsche Stützpunkte zunahmen und die mangelnden Materiallieferungen aus dem Reich zur Entwicklung des Schären-Pionierlandungsbootes führten.

Das Pionierlandungsboot war nicht der erste Fahrzeugtyp dieser Art, der in Deutschland zum Einsatz kam. Das sogenannte Pferdeboot wurde bereits vor und im Ersten Weltkrieg von den Heerespionieren erprobt und eingesetzt. Zwischen den Weltkriegen wurde die Entwicklung geeigneter Landungsfahrzeuge nur von der Pioniertruppe des Heeres ernsthaft weiterverfolgt, wenn auch zunächst mit geringen Mitteln und bescheidensten Erfolgen. Gleichzeitig verzichtete die Reichs- und Kriegsmarine vollkommen auf derartige Bemühungen. Mit dem Wiederaufbau der Wehrmacht ab 1935 wurde der Wunsch der Pioniere nach brauchbaren Landungsfahrzeugen eindringlicher. Auf offiziellen Dienstwegen konnte aber vorerst lediglich die Entwicklung von Sturmbooten erreicht werden. Die auf dem alten Pferdeboot beruhende militärische Forderung nach einem größeren und mit einem eigenem Antrieb ausgerüsteten Fahrzeug wurde zwischen 1935 und 1940 nur über inoffizielle Dienstwege, durch verdeckte Finanzierung und das Engagement von Einzelnen vorangetrieben. Diese Bestrebungen waren insofern von Erfolg gekrönt, als dass die Heerespioniertruppe die einzige bewaffnete Macht Deutschlands war, die mit einem entwurfsfertigen- und serienreifen Ladungsfahrzeug in den Zweiten Weltkrieg eintreten konnte.

Der als Pionierlandungsboot 38 (PiLb 38) bezeichnete und 1937 bei der Bauerwerft in Hamburg beauftragte Entwurf erreichte die Einführungsreife nicht. Bei diesem Prototyp wurde aus Kostengründen auf die Längsteilbarkeit des Rumpfes verzichtet. Das Boot wurde trotz befriedigender Ergebnisse einer zivilen Verwendung zugeführt.

Pionierlandungsboot 39

PiLb 5
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Dem folgenden, überarbeiteten Entwurf (als ''PiLb 39'' bezeichnet und auch ''Kleines L-Boot 40'' genannt), wurde erst 1940 nach der Überführung des unfertigen Prototyps von der Rolandwerft in Bremen-Hemelingen zur Bodan-Werft in Kressbronn am Bodensee ein Erfolg beschieden. Das anfangs als "Prototyp A'' bezeichnete Fahrzeug absolvierte am 16.07.1940 seine Abnahmefahrt. Diese war zwar erfolgreich, doch wurde der nach Plänen der Bodan-Werft gebaute ''Prototyp B'' das Grundmodell für das ''PiLb 39'', denn dieser Entwurf zeigte sich dem ursprünglichen Modell als deutlich überlegen. Er wurde bereits am 13.09.1940 vom Auftraggeber abgenommen und am 30.09.1940 ausgeliefert. Die Einbindung der Bodan-Werft unter der Führung des Werftdirektors Otto Kempf stellte den Beginn einer erfolgreichen Partnerschaft zwischen den Landungspionieren und dem 1919 gegründeten Werftunternehmen dar.
Beim Typ ''PiLb 39'' waren die beiden Rumpfhälften sowohl bahn-, als auch straßenverladbar und konnten sogar im schwimmenden Zustand miteinander verschraubt werden. Jede Hälfte bestand aus sieben wasserdichten Abteilungen und beherbergte einen Dieselmotor. Am Bug befand sich eine zweiflügelige Tür, wo zum Be- und Entladen zwei auslegbare Spurträger befestigt wurden. Die Verbindung zwischen dem Ladedeck und den Spurträgern stellte eine Klapprampe dar, welche hinter den Bugtüren arretiert wurde. Mittels spezieller Decksverstärkungen, sogenannter Heissaugen, konnte das zusammengebaute Boot auch an Bord von großen Frachtschiffen gehievt und so transportiert werden. Die hierzu notwendigen Versuche fanden im März 1941 vor der Insel Wollin mit den Schiffen ISAR und TÜBINGEN statt.
In den Jahren 1940 bis 1942 wurden insgesamt 72 Boote des Typs ''PiLb 39'' gebaut, inklusive der beiden Prototypen. Die ersten Einsätze erfolgten im Rahmen der Vorbereitungen zum Unternehmen ''Seelöwe'', der geplanten deutschen Landung in England. Dann wurden im Mai und Juni 1941 die ersten Boote an die nordafrikanische Küste verlegt und unterstützten dort als ''Landungsbootszug Afrika'' die Versorgung des ''Deutschen Afrika-Korps''. Weitere Boote kamen später im übrigen Mittelmeer, vor der norwegischen Küste, in der Ostsee und im Schwarzen Meer, hier bespielsweise im Übersetzverkehr in der Kertsch-Straße, zum Einsatz.

Pionierlandungsboot 40

PiLb 201
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Trotz der sehr guten Bewertung und Bewährung des ''PiLb 39'' wurde vor allem wegen der begrenzten Zuladungsfähigkeit dieses Typs eine vergrößerte Variante gefordert und bereits am 21.03.1941 konnte der Prototyp des ''Großen L-Boot 40'' von der Bodan-Werft ausgeliefert werden. Das neue Fahrzeug stellte eine vergrößerte Version des Vorgängermodells dar, behielt aber ansonsten dessen besondere Merkmale, wie beispielsweise die Bahnverladbarkeit. Erhöht wurde lediglich die Anzahl der Spurträger von zwei auf vier.
In den Jahren 1941 bis 1944 sollen insgesamt etwa 300 Boote des Typs ''PiLb 40'' gebaut worden sein. Die unvollständigen Akten weisen aber tatsächlich nur ungefähr 250 Fahrzeuge nach, darunter auch solche in einer Sondervariante als Werkstattboot (z.B. Nr. 374). Nur ein Bruchteil davon, nämlich 27 Boote, wurde von der Bodan-Werft in Kressbronn gebaut. Die restlichen wurden an verschiedene Werften im ganzen Deutschen Reich in Auftrag gegeben, wenige entstanden auch in den besetzten Gebieten. Auch dieser Typ bewährte sich auf allen Kriegsschauplätzen, so beispielsweise im Schwarzen Meer beim Landungspionierbataillon 86.

Pionierlandungsboot 41

Der im März 1942 ausgearbeitete Entwurf des Pionierlandungsbootes 41 (''PiLB 41'' und auch ''Großes Landungsboot 41'' genannt) stellte einen wichtigen Meilenstein in der Entwicklung der deutschen Heereslandungsboote dar. Denn dieser Typ der Bodan-Werft stellte gegenüber den beiden Vorgängermustern eine völlige Neukonstruktion dar. Insbesondere wurden nun die Rumpfhälften durch wasserdichte Hakenkupplungen verbunden und nicht mehr verschraubt. Der bisherige Löffelbug samt Rampe und Spurträgern wurde durch einen Plattbug, der abgesenkt als Landeklappe diente, ersetzt. Zusammen mit einem ebenfalls absenkbaren Fahrbahnteil des Laderaums ermöglichte diese Landeklappe das optimale Ein- und Ausfahren von Fahrzeugen. Dadurch konnte das Entladen bereits 5 Sekunden nach dem Anlanden an einer Küste beginnen, während dafür bei Booten vom Typ ''PiLb 40'' noch 70 Sekunden notwendig waren.

In den Jahren 1942 bis 1945 wurden vermutlich zwischen 50 und 100 der mehr als 150 geplanten Boote des Typs ''PiLb 41'' gebaut. Einige Fahrzeuge wurden nach Kriegsende noch für die Alliierten fertiggestellt, zahlreiche weitere blieben unfertig. Der späte Zulauf führte dazu, dass die Boote dieses Typs vor allem in der Ostsee und in der Adria zum Einsatz kamen. Für diesen Fahrzeugtyp sind auch einige Sonderausführungen bekannt, welche nicht in Serienfertigung gingen, wie zum Beispiel die Ausrüstung des Bootes ''503'' als Sturmbootträger und des Bootes ''507'' mit einer verstärkten Panzerung und einer 5 cm Kanone.

Als Erinnerung an die Einsätze der Pionierlandungsboote bei den Wehrmachts- und Flüchtlingstransporten von den und in die deutschen Ostgebiete während der Jahre 1944/45 ist 1983 ein Boot dieses Typs, PiLb 534 als Denkmal auf dem Flugplatz von Oberschleißheim in Bayern aufgestellt.

Pionierlandungsboot 43

Die Erfahrungen der Pioniere, die sie in den zahlreichen Einsätzen während der ersten Kriegsjahre sammeln konnten, führten zur Forderung nach einem Landungsboot mit größerer Ladefläche. Ein erster Entwurf der Bodan-Werft für ein solches Boot wurde als zu aufwändig abgelehnt und stattdessen aus Rationalisierungsgründen entschieden, den neuen Marineartillerieleichter vom Typ II der Kriegsmarine als Basis für eine eigene Lösung zu verwenden.
Dazu entstanden auf der Bodan-Werft aus MAL 39 und MAL 40 zwei Prototypen eines echten Landungsfahrzeuges, indem man lediglich zwei der drei Bugpontons so änderte, dass sie eine Klapprampe aufnehmen konnten. Auch die jeweils drei Mittel- und Heckpontons des Ursprungmusters blieben bis auf kleine Modifikationen unverändert.
Beide Fahrzeuge wurden 1944 erprobt und kamen noch Anfang 1945 zum Einsatz in der Ostsee.
Eine Serienfertigung wurde allerdings zugunsten des ''Pionierlandungsbootes 45'' aufgegeben.
Siehe auch Anmerkungen bei den Marine-Artillerie-Leichtern.

Pionierlandungsboot 45

1943 forderte der ''Hauptausschuss Schiffbau'' – zuständig für den Bau von Kriegsschiffen - aus Rationalisierungsgründen die Beschränkung auf einen einzigen Landungsbootstyp für Marine, Heer und Luftwaffe. Dieses ''Einheitslandungsboot'' wurde von den Landungspionieren mit zwei Sonderbugteilen der Bodan-Werft versehen und als ''Pionierlandungsboot 45'' übernommen.

Die beiden für die Pioniere vorgesehenen Prototypen (PiLb 45/I und PiLb 45/II) wurden 1945 von den Westalliierten erbeutet.
Siehe auch Anmerkungen bei den Marine-Nachschub-Leichter.

An dieser Stelle sei noch der Gegenentwurf der Bodan-Werft vom Dezember 1944 für diesen Typ erwähnt. Er wurde zwar nicht angenommen, stellte aber 1953 die Basis für die sogenannten Oberwinter-Boote der französischen Rheinflottille dar, welche 1957 zur Erstausstattung der Flusspionierkompanie 790 der Bundeswehr dienten.

Schären-Landungsboot 42

Als Reaktion auf häufigere alliierte Kommandounternehmen gegen deutsche Stützpunkte in Norwegen – allein sechs im Zeitraum von Januar bis Juni 1943 – und aufgrund der unzureichenden Zufuhr geeigneter Fahrzeuge aus der Heimat durfte der Armeepionierführer beim AOK Norwegen, Oberst von Ahlfen, eigene Wege gehen, ein brauchbares Landungsfahrzeug für die örtlichen Verhältnisse zu schaffen.
Im Sommer 1943 wurde einer Zivilwerft in Arendal der Auftrag zum Bau eines Hilfsfahrzeugs erteilt, das als Adaption eines ortsüblichen Schärenbootes zum Landen von Truppen und leichten Gerät an flachen, freien Ufern der norwegischen Schären vorgesehen war. Es wurde eine 100er-Serie dieser aus Holz gebauten Fahrzeuge bestellt, welche die Bezeichnungen von 600 bis 699 erhielten. Die Boote waren ungedeckt und besaßen einen offenen Fahrstand, so dass ihr Einsatz stark wetterabhänging war.

Die Aufstellung des mit diesen Booten ausgerüsteten Pionier-Schären-Bataillons Norwegen konnte schon im Oktober 1943 erfolgen. Über den Jahreswechsel 1944/45 erlaubte der Zulauf des ''Schärenlandungsbootes 43'' die Aufteilung dieses Verbandes in die Pionier-Schären-Bataillone 761 und 762. Die Ablieferungs-, Verbleib- und Einsatzdaten aller Boote sind in den zur Verfügung stehenden Quellen nur sehr lückenhaft und allgemein formuliert vorhanden. Neben den Sicherungs-, Erkundungs- und Kampfeinsätzen waren sehr häufig Fährfahrten, wie beispielsweise im Rahmen der Rückzugsaktivitäten der 20. Gebirgsarmee aus Lappland in den Raum Narvik, die Hauptaufgabe dieser Fahrzeuge.

Schären-Landungsboot 43

Mangels Alternativen und aufgrund fehlender Zuteilungen von ursprünglich geforderten schweren Sturmbooten aus der Heimat, aber wohl auch wegen der ausreichenden Bewährung der ersten Schären-Landungsboote wurde 1944 eine zweite 100er-Serie bestellt, die bis Jahresende auch geliefert wurde. Die Boote hatten im Nummernkreis von 700 bis 799 liegende Bezeichnungen und unterschieden sich vor allem durch einen achtern gelegenen Aufbau und einen geschlossenen Fahrstand von der ersten Serie.

Bezüglich der Einsatzdaten dieser Boote liegen leider nur allgemeine Daten vor.

Pionier-Schärenboot 44

Hierbei handelt es sich um eine Truppenkonstruktion, von welcher vermutlich 5 Boote fertiggestellt wurden.
Die Boote sollen größer als die Schärenboote 42 und 43 gewesen sein und aus Holz auf Stahlspanten gebaut worden sein.

Von den Pioniertruppen wurden auch Versuche unternommen, jeweils zwei Schärenboote zu Doppelrumpffähren zu verbinden.
Die oftmalige Notsituation zwang auch zur Adaption von Motorfischkuttern zu Behelfslandungsbooten.
Diesbezüglich liegen aber keine weiteren Details vor.

Anmerkung zu Bootsnummern

Wichtige Voraussetzung für die wissenschaftlichen Aufarbeitung des Schicksals der einzelnen Fahrzeuge ist deren korrekte Bezeichnung in Dokumenten sowie in den Augenzeugen- und Erlebnisberichten. Leider führt die synonyme oder teilweise willkürliche Verwendung der Begriffe ''Landungsboot'', ''Landungsfähre'' oder „Fähre“ für Pionierlandungsboot, Pionierlandungsfähren, Siebelfähren oder Marinefährprähme jedoch zu häufigen Verwechslungen und ungeklärten Lebensläufen.
Erschwerend kommt noch die in den einzelnen Einsatzverbänden durchgeführte Umbenennung beziehungsweise Neunummerierung der Fahrzeuge hinzu – dies gilt vor allem für die Pionierfahrzeuge.
Auch sind Beispiele von beschädigten oder vernichteten Landungsbootrumpfhälften bekannt. So listen einige Landungspionierverbände neben der Anzahl von einsatzbereiten oder beschädigten Booten auch Angaben zu verfügbare Bootshälften in ihren Bestandsmeldungen auf.

Technischen Angaben zu den Pionierlandungsbooten

Daten / Typ

PiLb 39

PiLb 40

PiLb 41

PiLb 43

PiLb 45

SchLb 42

SchLb 43

SchLb 44

Verdrängung Konstruktion (t) 20 30 35 145 -?- 5 5 -?-
Verdrängung Maximal (t) 40 60 71 225 -?- 8 8 -?-
Länge (m) 15,00 19,00 19,65 35,5 41,16 11,0 11,0 20,0
Breite (m) 4,65 5,95 5,93 8,60 8,23 3,10 3,10 -?-
Tiefgang leer (m) 0,54 0,50 0,60 0,65 0,89 0,90 0,90 -?-
Tiefgang beladen (m) 0,72 0,72 1,00 1,09 1,31

-?-

Seitenhöhe (m) 1,70 1,80 1,33 1,80 2,47 1,90 1,90 -?-
Antriebsanlagen Anzahl 2 2 2 3 bzw. 2 4 1 1 -?-
Maschinenleistung
(Typ, PS)
MWM GS 113 V, 42 PS oder
Daimler BOM 65/3, 45 PS
MWM SS 145 S, 86 PS oder
Kälble GN 110 S, 90 PS oder
Saurer BLD, 85 PS
MWM SS 415 S, 86 PS oder
Kälble GN 110 S, 90 PS oder
Deutz oder Vomag oder
Saurer
Deutz, 120 PSe Deutz, 125 PSe B&W, 45 PSe oder
MWM, 42 PSe oder
Daimler, 45 PSe oder
Saurer, 45 PSe
-?-
Geschwindigkeit leer (kn) 8,0 9,2 10,8 8,3 10,2 6 6 -?-
Geschwindigkeit beladen (kn) 7,5 8,0 9,7 6,0

-?-

Treibstoffvorrat (l) 1.000 1.000 1.700

-?-

150 l Öl 150 l Öl -?-
Fahrbereich 1 390 sm bei 1,6t Öl 415 sm bei 1,5t Öl 260 sm/10 kn bei 1,05t Öl

-?-

Besatzung 7 7 10 -?- 28 4 4 -?-
Ladefähigkeit 10 t bis Seegang 4,
20 t bei ruhiger See
(entspricht etwa 100 Mann)
20 t bei Seegang 4,
30 t bei ruhiger See
(z.B. ein Panzer IV und ein Panzer II)
Max. 40 t = 150 Mann
oder 2 LKW je 20t
100 t = 250 Mann
(z.B. 6 LKW oder 1 Tiger-Panzer)
Max. 120t 5 t = 40 Mann oder
1 leichter LKW oder
1 Geschütz
-?-
Bewaffnung 1 x MG oder 1 x 2 cm bzw. 3,7 cm Fla oder
1 x 2 cm Fla Vierling
1 x 7,5 cm Pak oder 1 Do-Werfer,
1 x 2 cm Fla Vierling
1 x 7,5 cm Pak, 1 x 3,7 cm Fla,
1 x 2 cm Fla Vierling

unbewaffnet

-?-

Weitergehende Literatur:

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Pionierlandungsboot 253 geändert am 23.09.2016 23:43
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Pionierlandungsboot 260 geändert am 23.09.2016 23:42
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Pionierlandungsboot 469 geändert am 23.09.2016 22:48
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