40.Minensuchflottille (i)
Aufstellung im Juli 1940 mit französischen Fischdampfern. Allmähliche Herausbildung von 5 Gruppen mit Fischdampfern, Loggern, Schleppern und Kriegsfischkuttern. Einsatz in der nördlichen Biscaya (Raum Brest, Lorient, und südwärts bis La Pallice), die Fischdampfer vor allem zur Sicherung von Geleiten zwischen Brest und St. Nazaire und von ein- und auslaufenden Unterseebooten; die Logger und KFK operierten im Küstenvorfeld und in der Mündung der Loire (bis Nantes). Hauptliegehafen war Brest. Der Flottille wurde ab Juni 1942 die 6. M-Flottille (Stützpunkt Concarneau) mit 4 M-Booten an die Seite gestellt. Auflösung beider Flottillen bei der Befreiung Westfrankreichs bis Ende August 1944.
In der Biskaya operierten: 40 (I)., 42., 44., 46., 26., 6. (II), 8. und 10. M-Flottille.