- 07.08.1941 Bauauftrag für Scheepsbouwwerf "de Hoop", Hardinxveld [G]
- 20.05.1942 Bei der 3. Gruppe der 17. Landungsflottille gemeldet [2]
- 02.04.1943 Donauabwärts, 14.30 Uhr Sulina ein [3]
- 07.04.1943 In Linz werftfertig und mit Besatzung liegend der 5. Landungsflottille zugeteilt [5]
- 22.04.1943 Ohne Benachrichtigung der Flottille nach Konstanza in Marsch gesetzt. Dort wurde Ausrüstung vervollständigt. Ohne Benachrichtigung der Flottille zum Einsatz geschickt [5]
- 23.04.-07.05.1943 Von 5. Landungsflottille in Ausbildung bei der 1. Landungsflottille [3]
- 01.05.43 bis 15.05.43 Kommandant: Btsm. Meyer [3]
- 04.05.1943 5. Landungsflottille erfährt zum ersten Mal, dass Fahrzeug in Sewastopol zur Ausbildung liegt [5]
- 11.05.1943 6 Boote der 5. Landungsflottille (u.a. F 382) treffen in Kertsch ein und treten damit einsatzmäßig und bezüglich ihrer Betreuung unter die 3. Landungsflottille [4]
- 01.07.1943 Bei der 3. Gruppe der 5. Landungsflottille gemeldet [2]
- 24.09.1943 Neue Einsatzreserve Nord (Lt.z.S. Müller) aus F 125, F 342 und F 382 gebildet [1] [2]
- 20.10.1943 Mit der Auflösung der 5. Landungsflottille der 1. Landungsflottille zugewiesen [5]
- 01.11.1943 Gem. ASM B. Nr. 27109 G wird u.a. F 382 für die 1. Landungsflottille von der 5. Landungsflottille übernommen. Übernahme erfolgt von Fall zu Fall [3]
- 31.12.1943 F 382 mit dem 31.12.1943 von der 5. Landungsflottille für die 1. Landungsflottille übernommen [3]
- 1944 Umbau in Flußsperrbrecher vorgesehen [G]
- 26.08.1944 Ich war mit meinem Stab, Soldaten sowie deutschen und wie russischen Fachkräften auf MFP 563 eingeschifft, mit dem ich am 26.8. um 6 Uhr vor Härsova eintraf. Hier lag etwas oberhalb MFP 576 auf Grund, der beim Passieren von Land Feuer bekommen, es erwidert hatte und dabei festgekommen war. Während F 563 versuchte, MFP 576 abzuschleppen, kam noch MFP 382 auf, den ich anhielt und mit einsetzte, sodass ich für die Beschießung der gegnerischen Landbefestigungen über 3 MFP's und den ebenfalls mit Flak versehenen Schlepper "Kreuzenstein" verfügte. Da F 576, weil auf felsigem Grund sitzend, nicht abgeschleppt werden konnte, mussten alle Fährprähme durch Öffnen der Bodenventile versenkt werden [6].
Verlust am: 00.09.1944Verlustort: untere Donau