- 09.08.1941 Bauauftrag an Stoomsleephelling Mij., Arnheim, mit vorgesehener Fertigstellung Mitte September 1942 [5]
- oh. Datum: Klappenverstärkung nach Bauart Typ C2a, Ausführung durch Oberwerftstab Niederlande [2]
- 00.11.1942 Umbau weiterer 40 MFPs in AF 11 – AF 50 angeordnet [3]
- 00.03.1943 AF 22 in Arnheim in Dienst gestellt [3]
- 13.03.1943 Vom M.O.K. Norwegen als AF 416 bereits in Dienst gestellt und zum Einsatz übergeben gemeldet [7]
- 05.1943 AF 18 und AF 22 nach Liegezeit in Aalborg zur Hafenschutzflottille Bergen in Norwegen verlegt und dann zeitweilig in Haugesund und Floröy stationiert gemeldet [3]
- 23.06.1943 Laut Anlage zum Geheimen Ostseestationstagesbefehl Nr. 45/1943 hat AF 416 den festen Funknamen ZBL [8]
- Sommer 1943 Schwimmdock soll, gesichert durch AF 18 und AF 22, von Kristiansand nach Hammerfest verlegt werden. Geleit muss wegen Seeschäden am Dock Fahrt abbrechen und in den Sognefjord einlaufen [3]
- 08.07.1944 Aus Norwegen abgezogen und zur AF-Gruppe Cordes in die Ostsee verlegt [KTB].
- 13.09.1944 von der 7. Artillerieträgerflottille, Gruppe 1, direkt dem Flottillenchef für das Unternehmen "Tanne-Ost“ (Besetzung der finnischen Insel Hogland) als AF-Untergruppe A unterstellt [1]
- 14.09.1944 von Reval zum Sammelpunk ausgelaufen [1]
- 15.09.1944 mit leichten Schäden und Waffenausfällen vom Unternehmen 'Tanne' zurück gekommen [1]
- 02.11.1944 AF 22 einsatzmäßig der 14. Sicherungsflottille unterstellt [10]
- 16.11.1944 AF 22 zwischen Libau und Polangen durch sowj. Landartillerie versenkt [3] <<< Angabe ist nicht korrekt >>>
- 16.11.1944 10.20 Uhr AF 22 und SAT CASCADE südwestl. Papensee von 6 sowj. PE II angegriffen. FT-Raum leckgeschlagen und läuft voll [10] - Gefechtsbericht in Anlage 2 [10]
- 16.11.1944 Nach Luftangriff gekentert und gesunken (Bomben und Bordwaffenbeschuß) 8 sm südlich Libau oder vor Sventoi in der Irbenstraße [4]
- 16.11.1944 15.30 Uhr Schlepper ORTRUD nimmt AF 22 in Schlepp, da das Vorschiff vollgelaufen. 16.10 Uhr kentert AF 22 und sinkt auf 5624 Nord 2054 Ost auf 11 m Wassertiefe. Besatzung geborgen. [10]
Verlust am: 16.11.1944Verlustuhrzeit: 1030Verlustort: südlich Sventoi / Irbenstraße, 8 sm südl. Libau unter der KüsteVerlust Koordinaten: 56°24'N 20°54'OVerlustart: gesunkenVerlustursache: FliegerbombentrefferGegnernation: Sowjetunion