- 12.05.1942 Bauauftrag an Deutsche Werft, Hamburg [G] - Klappenverstärkung nach Bauart Typ C2a durch Deutsche Werft Hamburg [2]
- 00.00.1943 Zusammenbau: Schiffswerft Linz [G].
- 31.07.1943 Indienststellung F 594 für 1. Landungsflottille [3] - Indienststellung F 594 in Linz [6]
- 21.08.1943 Übergabe F 594 an L-Stützpunkt Varna [8]
- 15.09.1943 Im KTB Gruppe Kertsch der 1. Landungsflottiile aufgeführt [4]
- 28.09.1943 Aus Sewastopol in Kertsch eingelaufen: zur Verfügung Gruppe Kertsch [4]
- 01.10.1943 Bei der 1. Gruppe der 1. Landungsflottille gemeldet [4]
- 02.10.1943 18.45 Uhr F 594 läuft in der Dunkelheit bei Ak Burnu auf Riff. Abbergeversuche werden wegen Dunkelheit auf nächsten Tag verlegt. Am 03.10. wird das Boot geleichtert. Am 04.10. wird das Boot mit JL-Booten geleichtert und kommt frei [4]
- 03./04.10.1943 Vp-Gruppe Südost (Oblt.z.S. Richers) mit F 445, F 583 und F 594 auf Position [1]
- 09.-10.10.1943 Unternehmen ' Wiking ' zur Abführung der Landungsflotte aus der Strasse von Kertsch nach Sewastopol: F 594 in Trsp. Geschw. I (Kaptl. Alexy, 3. L.-Fl.), Gruppe Burow [1]
- 20.10.1943 Lt. Meldung im Bestand 1. Landungsflottille [1]
- 28.11.1943 F 594 in Kamysch Burun bei Bombenangriff in Brand geraten, durch Detonation der Munitionsladung gesunken (3. L.-Fl.) [1] [2]
- 28.11.1943 um 11.25 Uhr erhielt F 594 bei einem Fliegerangriff im Hafen Kamysch Burun mehrere Bombentreffer auf das Geschützdeck und hinteren Laderaum. Es entstanden sofort mehrere Brände. Die im Laderaum gelagerte Munition detonierte. Durch die Detonation wurden die Brennstofftanks auseinander gerissen und der Brand dehnte sich auf den ganzen Schiffskörper aus. Löschversuche mit Sand verliefen erfolglos. Wegen weiteren schweren Detonationen wurden die Löschversuche abgebrochen. Durch die Detonation der Bereitschaftsmunition wurde F 594 auseinander gerissen und sank über das Achterschiff an der Pier ab [4]
- 28.11.1943 11.25 Uhr Luftangriff auf Kamysch Burun, dabei F 594 mehrere Volltreffer, Munition detoniert, völlig ausgebrannt, auf Strand gesetzt. Totalverlust. Keine Personalausfälle [7]
- 01.12.1943 F 594 durch weitere Bombentreffer gesunken. Verschlusssachen in Sicherheit [4]
Verlust am: 28.11.1943Verlustuhrzeit: 1125Verlustort: Kamysch-BurunVerlustart: explodiertVerlustursache: BombentrefferGegnernation: UDSSRGegnertyp: LuftstreitkräfteGegnername: JabosMannschaftsschicksal: keine[4]