- 20.01.1943 Bauauftrag an Bayerische Schiffbau-Ges.m.b.H., Erlenbach/Main [G]
- 09.05.1944 Indienststellung F 921 M von 11. Landungsflottille für Marineoberkommando Norwegen [3]
- 01.07.1944 F 912 M im Minenwurfverband des Sonderkommandos 5 im Einsatz.[7] >>> Einzelheiten unter SK 5 <<<
- 12.09.1944 F 828 und F 921 für den Übersetzverkehr des 15. AK auf der Schelde vom Sonderkommando 5 abgezogen und zur 1. Sicherungs-Division entlassen.[7] <<< KTB 1. Sich.-Div. fehlt bei NARA ab 1.9.44 >>>
- 01.03.1945 F 921 (Btsm. Altemeyer, 21. MS-Flottille) truppendienstlich vorübergehend der 11. Landungsflottille unterstellt [6]
- 27.03.1945 F 517 und F 921 übernehmen in Swinemünde Heeres-Marschbataillon zur Überführung nach Laatziger Ablage [6]
- 30.03.1945 In Swinemünde F 876 und F 921 Übernahme Marschbataillon zur Uberführung nach Altwarp [6]
- 26.04.1945 F 379 und F 921 nach Wolgast detachiert zur Verfügung des Hafenkommandanten.[5]
- 07. oder 08.05.1945: Aus Richtung Swinemünde kommend Einlaufen Kappeln mit Angehörigen des Heeres der geschlagenen Kurland-Armee und Überlebenden des am 04.05.1945 in der Nähe von Swinemünde gesprengten Schweren Kreuzers „Lützow“ an Bord. [4]
- 08.05.1945 Explosion auf dem Prahm im Hafen von Kappeln, 13 Tote. [4] (siehe auch hier:
Kappeln in den Wirren der Kapitulation)
- 07.1945 Im Einsatz bei der GM/SA [G]
- 09.12.1945 noch bei 13. Landungsflottille (7. Gruppe) vorhanden, Bezeichnung LT 921 [2]
- 24.01.1946 Auslieferung an UdSSR [G]
- 15.02.1946 Indienststellung als BD-327, Südbaltische Flotte [1]
- 19.02.1949 Klassifizierung als Landungsschiff DK-327 [1]
- 03.07.1957 Im Einsatz als Arbeitsleichter der Armee [1] Artillerie-Forschungsinstitut No.1 [8]