Eine Branchenmeldung aus dem Jahr 2010 gibt an, dass die Deutsche Marine „vor zehn Jahren“ den ersten SeaFox erhalten hat. Seit 2005 wurden zunächst fünf Boote auf die Unterwasserdrohne Seefuchs umgerüstet.
Die 1,20 Meter lange Drohne dient dem Aufspüren und Sprengen von Seeminen. Das torpedoförmige Gerät wird mittels Lichtwellenkabel gesteuert. Mit Nahbereichssonar und Video können Objekte geortet und identifiziert werden. Eine Sprengladung von 1,4 kg TNT zerstört bei Bedarf Drohne und Mine. - Die Drohne wird in Kombination mit dem bordeigenen Sonar auf den Minenjagdbooten der Klassen 332 (Frankenthal-Klasse), Klassen 333 und 352 eingesetzt.[1]
The SeaFox is a man-portable (1.3 meter, 41 kg), semi-autonomous wire-guided mine disposal vehicle developed by Atlas Elektronik. The SeaFox can positively identify mines with a camera linked to the surface via a fiber-optic cable and destroy them with an integral shaped charge. The SeaFox was employed by the Common Unmanned Surface Vehicle (CUSV) during the U.S. Navy's Trident Warrior 12 Exercise and was also deployed to the Persian Gulf in the summer of 2012. In service with ten countries, the SeaFox can can be launched from surface vessels. A helicopter version is in development.