Name : FLISVOS
Griechischer Name : ΦΛΟΙΣΒΟΣ
Schiffstyp : Karavoskaro
Internat. Rufzeichen : SYMT
Hafenamt : Piräus 976
Frühere Namen : 1932 ELENI
1938 FLISVOS
Erste Handelsflagge : Griechenland
Besitzer : 1933 Geschwister Papaioannou, Athen, Griechenland
1933 National Steam Navigation Company of Greece (Geschwister Embiricos), Insel Andros und Athen, Griechensland
1938 Petros Th. Sachtouris und Nikolaos S. Tsipis, Athen und Insel Hydra, Griechenland
1940 Nikolaos S. Tsipis und Mina P. Sachtouris, Griechenland
1941 Mina P. Sachtouris und Stavros und Efthymia Tsipis, Griechenland
1941 Mina P. Sachtouris und Lucas P. Kotronis, Insel Hydra, Griechenland
1941 Deutsches Reich
Bauwerft : Tigani (heute „Pythagorio“), Insel Samos, Griechenland
Baujahr : 1932
Verlustdatum : 00.00.1941
Verlustort : [?] Griechenland
Verlustart : Beschlagnahmung
Verlustursache : Beschlagnahmung
Gegner-Name : Deutsches Reich
Chronik : 1932 in Tigani (heute „Pythagorio“), Insel Samos, Griechenland, aus Pinienholz gebaut und als hölzerner Segler des griechischen Schiffstyps „Karavoskaro“ fertig gestellt. [A]
23.06.1933 von den Geschwistern Papaioannou, Athen, für 100.690 Drachmen abgekauft. [A]
29.06.1933 als Motorsegler ELENI in das Hafenregister Piräus mit der Nummer 976 registriert. [A]
16.08.1933 von der „National Steam Navigation Company of Greece“ (Geschwister Embiricos), Insel Andros und Athen, für 115.000 Drachmen abgekauft. [A]
06.04.1938 an Petros Th. Sachtouris (50%) und Nikolaos S. Tsipis (50%) für 355.000 Drachmen verkauft. [A]
07.06.1938 in FLISVOS umbenannt. [A]
16.11.1940 nach dem Tod von Petros Th. Sachtouris die 50% des Schiffbesitzes von seiner Frau Mina P. Sachtouris geerbt. [A]
26.04.1941 nach dem Tod von Nikolaos S. Tsipis die 50% des Schiffbesitzes von Stavros und Efthymia Tsipis geerbt. [A]
21.08.1941 die 50% des Besitzanteils von Stavros und Efthymia Tsipis an Lucas P. Kotronis, Insel Hydra, für 400.000 Drachmen verkauft. [A]
1941 von der deutschen Wehrmacht beschlagnahmt und als Transporter für den deutschen Nachschub- und Frachtverkehr eingesetzt. [B]
14.02.1944 im Hafen von Milos gestrandet und als Totalverlust erklärt*. [C]
07.08.1953 nach dem Befehl Nr. 49681/3971 des Ministeriums für die Handelsmarine aus dem Hafenregister Piräus gestrichen. [A]

*) Nicht bestätigt von den KTBs Admiral Ägäis und Seeko Attika (Februar 1944). Laut Hafenregister Piräus das Schiff strandete in Miloshafen im Jahr 1943. (s. [A])

Quellen : 1. [A] Hafenamt Piräus
2. [B] KTB Admiral Ägäis
3. [C] OKM-Verlustliste
Eingefügt am : 25.01.2016
Eingefügt von : Dimitris Galon
Letzte Änderung : 16.04.2017
Geändert von : Dimitris Galon

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